VM = Viritual Machine

Einfach erklärt:
Bei der Virtualisierung gibt es – vereinfacht gesagt – einen physikalischen Rechner, auf dem einer oder mehrere virtuelle Rechner laufen.
Diese virtuellen Rechner haben keine physikalisch vorhandenen Geräte, wie Bildschirm, Maus, Tastatur usw., können aber die Geräte des echten Rechners mit benutzen (falls nötig). Quelle

Heruntergeladen werden kann der dafür benötigte VMware Workstation Player direkt beim Hersteller.


Nach Installation und Start entscheiden wir uns für die erste Option (Gewerbliche Anwender benötigen eine Lizenz)
…und haben anschließend eine ähnliche Oberfläche wie in den Abbildungen.


Mit Klick auf „Open a Viritual Machine“ können wir eine vmx Datei auswählen welche alle Informationen für die VM enthält.
Anschließend wird die VM im Player aufgelistet und wir können sie Starten Hardwareänderungen vornehmen oder sie wieder löschen.

Vorteil des VMware Players:
Der Player kann z.B. USB-Geräte im laufenden betrieb anbinden was wiederum für Datensicherung etc sehr vorteilhaft ist.

Die Software kann noch viel mehr daher wird dieser Beitrag bei bedarf erweitert und angepasst